Website und Marketing: der unterschätzte Hebel
Viele Betriebe verdienen zu wenig und ahnen nicht, dass eine bessere Website und etwas Marketing das ändern könnten. Ein Blick auf einen teuren blinden Fleck.
Viele Betriebe verdienen zu wenig und ahnen nicht, dass eine bessere Website und etwas Marketing das ändern könnten. Ein Blick auf einen teuren blinden Fleck.
Ich habe schon in vielen Werkstätten und Büros gesessen, in denen erstklassige Arbeit geleistet wird. Sauberes Handwerk, faire Preise, treue Stammkunden. Und trotzdem ist am Ende des Monats zu wenig übrig, die Auftragslage schwankt, und niemand versteht so recht, warum. Fragt man dann nach der Website oder wie neue Kunden eigentlich kommen, wird es still. Genau dieser blinde Fleck kostet in Deutschland unzählige gute Betriebe bares Geld.
Das ist kein Vorwurf, im Gegenteil. Die meisten haben ihr Handwerk gelernt, nicht das Vermarkten. Wer den ganzen Tag auf der Baustelle steht, am Stuhl schneidet oder Mandanten berät, hat abends selten Lust, sich auch noch mit Google und Websites zu beschäftigen. Es fühlt sich fremd an, ein bisschen nach Angeberei, und man weiß nicht, wo man anfangen soll.
Dazu kommt ein hartnäckiger Gedanke: “Bei mir läuft es ja über Empfehlung.” Das stimmt oft sogar. Nur ist Empfehlung eine wackelige Basis, die man nicht in der Hand hat. Läuft es mal ruhiger, gibt es keinen Hebel, an dem man ziehen kann. Man wartet einfach.
Der eigentliche Fehler steckt in der Annahme, gute Arbeit spreche für sich. Das tut sie leider nicht von allein. Sie muss sichtbar sein, sonst bleibt sie ein gut gehütetes Geheimnis.
Wer sich nicht kümmert, verliert dabei nichts Sichtbares. Und genau das ist das Tückische. Es tut nicht weh, weil man die Anfragen, die nie kommen, ja nicht mitzählt. Der Mitbewerber ein Dorf weiter, der bei Google oben steht und eine ordentliche Seite hat, bekommt den Auftrag. Du erfährst nie davon. Diese Rechnung läuft still im Hintergrund, Woche für Woche.
Bei dem Wort “Marketing” denken viele sofort an teure Agenturen, aufdringliche Werbung und Budgets, die man nicht hat. So muss es nicht sein. Für die meisten kleinen Betriebe reicht schon eine solide Grundlage:
Das ist keine Raketenwissenschaft und kostet auch kein Vermögen. Es ist eher wie beim Werkzeug: einmal ordentlich anschaffen, dann arbeitet es für dich. Welche Stellschrauben deiner Seite wirklich Anfragen bringen, haben wir in 7 Tipps, wie deine Website mehr Kunden bringt zusammengetragen. Und dass eine Website sich rechnet, statt nur zu kosten, liest du in Website als Investition, nicht als Kostenposten.
Niemand muss über Nacht zum Marketing-Profi werden. Es hilft schon, das Thema überhaupt ernst zu nehmen und einmal ehrlich draufzuschauen: Was findet jemand, der mich heute googelt? Würde ich mich selbst beauftragen, nur aufgrund dessen, was da online steht?
Wenn die Antwort zögerlich ausfällt, ist das kein Grund für schlechtes Gewissen. Es ist eine Gelegenheit. Denn anders als am Marktumfeld oder an der Konjunktur kannst du hier tatsächlich etwas drehen, mit überschaubarem Aufwand und spürbarer Wirkung.
Gute Arbeit und Sichtbarkeit sind kein Widerspruch, sie gehören zusammen. Das eine ohne das andere lässt Potenzial liegen. Wer beides zusammenbringt, macht sich unabhängiger von Zufall und Empfehlung und sorgt dafür, dass die eigene Qualität endlich die Kunden erreicht, die es verdient hätten, sie zu finden.
Wenn du magst, schauen wir gemeinsam auf deinen Auftritt und ordnen offen ein, wo der größte Hebel liegt. Unverbindlich und ohne Fachchinesisch. Schreib uns einfach über die Kontaktseite oder wirf einen Blick auf unsere Leistungen.
Wir beraten dich ehrlich und unverbindlich. Bei Bedarf setzen wir es direkt um.